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Nachdem ich vor ca. 2 Jahren
die Lok mit dem billigen tams-Decoder LD-W-1 ausgerüstet
hatte, war ich mit den Fahreigenschaften nie richtig zufrieden.
Als sie vor einigen Tagen nach einigen Runden einfach stehen
blieb und keinen Mucks mehr sagte, habe ich dies als ein Zeichen
gedeutet: „Mach endlich einen anständigen Decoder in
diese schöne Lok“. |
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Mit F2 wird eine SMD-LED auf
dem Platinenschnipsel geschaltet. Zunächst war sie als
Führerstandbeleuchtung gedacht, aber aus Platzgründen
landete sie hier und deutet mit einem schwachen Licht auf auf´s
Fahrwerk das Kesselfeuer an. In dem Hohlraum links davon
verschwindet der dazugehörige Vorwiderstand, die
Vorwiderstände der anderen LEDs kleben mit einem Tropfen
Sekundenkleber am Feldmagneten. Alle Widerstände bzw. die
Lötstellen an ihren Seiten sind in Schrumpfschlauch
verpackt. |
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Der Decoder selber musste seine schwarze Schutzhülle verlassen. So klemmt er – zusätzlich mit einem Stückchen Power-Strip auf der Rückseite gesichert – in der vorhandenen Halterung. Auf den Motoreinbau gehe ich hier nicht ein, da er völlig unkompliziert zu handhaben ist und dies bereits mehrmals beschrieben wurde |
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Nun der Funktionstest: Gelbes Fahrlicht rückwärts Rotes Schlusslicht
und das Fahrwerklicht |
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Nach dem Aufsetzen des Gehäuses
zeigte sich, dass die LEDs nicht sehr hell leuchten, was ich aber
nicht als Mangel empfinde. |
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